Symposien und Kurse für Nachwuchswissenschaftler

Für den wissenschaftlichen Nachwuchs bietet die DOG 2019 eigene Programmpunkte. In Kursen und Symposien vermitteln Referenten das nötige Handwerkszeug für den herausfordernden Beginn einer eigenständigen wissenschaftlichen Laufbahn. Beim nachfolgenden Get-together können die Teilnehmer sich ungezwungen mit erfahrenen Kollegen austauschen.

Im Kurs „Scientific Skills“ vermitteln erfahrene Wissenschaftler Kenntnisse und Fertigkeiten, um formale Hürden der wissenschaftlichen Arbeit zu meistern, Selbstmanagement und Teamfähigkeit zu fördern. 

Über Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung für den Facharzt, FEBO- und ICO-Prüfungen informiert der Kurs „Auf dem Weg zum Facharzt, FEBO & ICO-Fellow“.

Die AG Young DOG setzt in ihrem diesjährigen Symposium die Vorträge zu den sogenannten Complimetary Skills fort: Welche Rolle spielen Kommunikation, Management, Führungsqualität, Vernetzung und Selbstvermarktung für den Erfolg der wissenschaftlichen Karriere? Zudem stellen die DFG und das BMBF ihre Nachwuchsförderungen vor.

Der Austausch geht weiter beim anschließenden Get Together mit Wissenschaftlern, Chefärzten und Mentoren. Bei Snacks und Getränken bietet diese Veranstaltung eine Gelegenheit zum zwanglosen Networking mit erfahrenen Kollegen.

 
dt
Saal 2 16:45 - 18:00 28.09.2019
Symposien Sa27
Verbessere Deine wissenschaftlichen Fähigkeiten – Symposium der AG Young DOG mit anschließendem Get-together
Im diesjährigen Symposium der AG Young DOG stellen zum einen die DFG und das BMBF zwei ihrer Nachwuchsförderungen vor. Zum anderen werden die Vorträge zu den Complimentary Skills fortgesetzt. Im Anschluss an das Symposium erfolgt das Get-Together mit den Referenten, erfahrenen Wissenschaftlern, Mentoren sowie Chef- und Oberärzten. Bei Getränken und kleinen Snacks kann hier ein informeller Austausch stattfinden und die Gelegenheit zum zwanglosen Networking gegeben werden.
Sven Schnichels (Tübingen)
Mehdi Shajari (München)
Deniz Hos (Köln)
Mehdi Shajari (München)

Es werden die grundlegenden Fertigkeiten, welche für das erfolgreiche wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind, anschaulich dargestellt und besprochen.

Sven Schnichels (Tübingen)

Als junger Nachwuchsforscher sind sehr gute Posterpräsentationen eine exzellente Gelegenheit sich auf dem wissenschaftlichen Parkett erfolgreich zu präsentieren. Selbstverständlich sind die Grundvoraussetzungen für ein gutes Poster gute Daten. Dieser Vortrag soll mit einigen Tipps und Tricks helfen, nicht nur die Gestaltung des Posters, sondern auch dessen Präsentation zu erleichtern.   

Stephanie Joachim (Bochum)

Wie und wo veröffentliche ich meine Forschungsergebnisse? Vor dieser Frage stehen wir alle irgendwann. Es werden Tipps für die Vorbereitung der Veröffentlichung, u.a. zur möglichen Journalauswahl und Konzeption des Manuskriptes, gegeben. Ebenso wird auch auf Vorgaben und Fallstricke in der Manuskripterstellung eingegangen.

Anna Christa (Bonn)

<p class="Default">Im Rahmen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderter Forschungsvorhaben besteht die Möglichkeit, durch die Beantragung sogenannter "Rotationsstellen" promovierte Ärztinnen und Ärzte, die Aufgaben in der Patientenversorgung wahrnehmen, vorübergehend von ihren klinischen Verpflichtungen freizustellen. Hierdurch soll es ihnen ermöglicht werden, sich in dieser Zeit einem DFG-geförderten Forschungsvorhaben zu widmen. Der Vortrag beleuchtet das Fördermodul „Rotationsstelle“ umfassend und geht auf formale Antragsmodalitäten sowie Begutachtungs- und Entscheidungsprozesse ein.

Martin Hering, Leiter des PT Wissenschaftlicher Nachwuchs (Berlin)

Das Tenure-Track-Programm von Bund und Ländern soll dazu beitragen, dass die Karrierewege in der akademischen Welt planbarer und transparenter werden. Mit dem Programm wird die Tenure-Track-Professur erstmals breit an den Universitäten in Deutschland etabliert. Der Bund stellt eine Milliarde Euro bereit, um 1.000 zusätzliche Tenure-Track-Professuren zu fördern. Die Tenure-Track-Professur richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Karrierephase und sieht nach erfolgreicher Bewährungsphase den unmittelbaren Übergang auf eine Lebenszeitprofessur vor.

Alle inhaltlichen Details finden Sie auch in der Programmübersicht.